31 Dezember 2025

Impfungen während der Schwangerschaft: Welche sind sicher und wann sollten sie gesetzt werden?

Impfungen während der Schwangerschaft: Welche sind sicher und wann sollten sie gesetzt werden?

Während der Schwangerschaft verändert sich der Körper auf vielfache Weise - auch das Immunsystem. Das macht werdende Mütter anfälliger für bestimmte Infektionen, die sonst harmlos wären. Doch es gibt eine einfache, sichere und wirksame Möglichkeit, sich und das Baby zu schützen: Impfungen. Nicht alle Impfstoffe sind in der Schwangerschaft erlaubt, aber einige sind nicht nur erlaubt, sondern dringend empfohlen. Und sie schützen nicht nur die Mutter - sie schützen auch das Neugeborene in den ersten lebenswichtigen Monaten, bevor es selbst geimpft werden kann.

Warum Impfungen in der Schwangerschaft wichtig sind

Ein Kind kommt mit einem noch unreifen Immunsystem zur Welt. Es kann erst ab dem zweiten Lebensmonat mit der Grundimmunisierung beginnen. Bis dahin ist es besonders anfällig für schwere Verläufe von Krankheiten wie Keuchhusten, Grippe oder RSV. Hier kommt die Mutter ins Spiel: Durch Impfungen während der Schwangerschaft bildet ihr Körper Antikörper, die über die Nabelschnur direkt zum Baby gelangen. Diese sogenannten passiven Antikörper schützen das Neugeborene in den ersten Wochen und Monaten - eine Art natürlicher Schutzschild.

Studien zeigen: Bei der Tdap-Impfung (gegen Tetanus, Diphtherie und Keuchhusten) erreichen die Antikörper im Nabelschnurblut sogar höhere Konzentrationen als in der Mutter - bis zu 1,4-fach. Bei der Grippeimpfung sinkt das Risiko, dass das Baby an einer bestätigten Grippe erkrankt, um bis zu 63 %. Und bei RSV, einem Virus, das viele Säuglinge mit schwerer Atemnot ins Krankenhaus bringt, reduziert die Impfung der Mutter das Risiko einer medizinisch behandelten Lungenentzündung im ersten Lebensmonat um fast 82 %.

Welche Impfungen sind während der Schwangerschaft sicher?

Es gibt klare Empfehlungen von Gesundheitsbehörden wie der CDC, der WHO und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe: Nur inaktivierte oder mRNA-Impfstoffe sind in der Schwangerschaft empfohlen. Lebendimpfstoffe - wie die Nasenspray-Grippeimpfung, Masern-Mumps-Röteln (MMR) oder Windpocken - sind strikt verboten, da sie theoretisch das ungeborene Kind gefährden könnten.

  • Influenza-Impfstoff (Grippe): Wird als Injektion (nicht Nasenspray) empfohlen - und zwar in jedem Trimester, idealerweise zwischen September und Oktober. Die Impfung schützt die Mutter vor schweren Verläufen und das Baby vor Grippe bis zu drei Monaten nach der Geburt.
  • Tdap-Impfstoff (Keuchhusten, Tetanus, Diphtherie): Wird zwischen der 27. und 36. Schwangerschaftswoche empfohlen, am besten zwischen der 27. und 30. Woche. So wird die höchste Menge an Antikörpern an das Baby weitergegeben. Wichtig: Jede Schwangerschaft braucht eine eigene Tdap-Impfung, egal, wann die letzte war.
  • COVID-19-Impfstoff (mRNA): Die Impfstoffe von Pfizer-BioNTech und Moderna sind sicher und empfohlen. Daten zeigen: 96 % der schwangeren Frauen, die mit schwerem COVID-19 ins Krankenhaus kamen, waren ungeimpft. Die Impfung senkt das Risiko einer schweren Erkrankung um 96 %.
  • RSV-Impfstoff (Abrysvo): Seit 2023 empfohlen zwischen der 32. und 36. Schwangerschaftswoche, besonders in den Monaten September bis Januar. Die Impfung schützt das Baby vor schweren Atemwegsinfektionen durch RSV - eine der häufigsten Ursachen für Krankenhausaufenthalte bei Säuglingen.

Was ist mit Impfungen nach der Geburt?

Nach der Geburt kann man zwar auch impfen - aber das schützt nur die Mutter. Das Baby bleibt in den ersten Wochen ungeschützt. Deshalb ist die Impfung während der Schwangerschaft so viel effektiver. Wer etwa die Tdap-Impfung erst nach der Geburt erhält, kann nicht verhindern, dass das Baby von einer infizierten Mutter oder anderen Personen angesteckt wird - und Keuchhusten kann bei Säuglingen tödlich sein.

Impfungen nach der Geburt sind trotzdem wichtig - vor allem für Menschen, die enge Kontakte zum Baby haben. Der Impfschutz der Mutter ist der beste Schutz - aber auch Vater, Großeltern und Pflegepersonen sollten ihre Impfungen auf dem neuesten Stand halten, um das Baby zu schützen.

Frau und Partner im Arztgespräch mit Impfzeitplänen an der Wand.

Wie sicher sind diese Impfungen wirklich?

Die Angst vor Nebenwirkungen ist verständlich - aber die Daten sprechen eine klare Sprache. Über 1,5 Millionen schwangere Frauen in den USA wurden gegen Grippe geimpft, mehr als 1,2 Millionen gegen Keuchhusten - ohne dass ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten, Frühgeburten oder Geburtsfehler nachgewiesen wurde. Die CDC hat Daten von mehr als 139.000 schwangeren Frauen, die COVID-19-Impfstoffe erhielten, ausgewertet: 84,6 % hatten keine Komplikationen. Die häufigste Nebenwirkung? Ein leichter Schmerz an der Einstichstelle - ähnlich wie bei jeder anderen Impfung.

Einige Frauen berichten von Müdigkeit oder leichtem Kopfschmerz - das ist normal und vergeht meist innerhalb von 1-2 Tagen. Die RSV-Impfung wurde von 92 % der Frauen, die sie bekamen, als gut verträglich beschrieben. Nur 8,7 % meldeten leichte Müdigkeit oder Kopfschmerzen. Keine einzige Studie hat einen Zusammenhang zwischen diesen Impfungen und Fehlbildungen, Fehlgeburten oder Langzeitschäden beim Kind gefunden.

Wann genau impfen - der richtige Zeitpunkt zählt

Die Wirkung hängt stark vom Zeitpunkt ab. Ein zu früher oder zu später Termin kann den Schutz für das Baby schwächen.

  • Grippe: So bald wie möglich nach Verfügbarkeit - meist ab Juli/August. Ideal: September bis Oktober. So ist der Schutz bis in den Februar hinein gewährleistet, wenn die Grippewelle ihren Höhepunkt erreicht.
  • Tdap: Zwischen 27. und 36. Woche - am besten 27. bis 30. Woche. Wer die Impfung vor der 20. Woche macht, erhält nur 37 % der optimalen Antikörpermenge im Nabelschnurblut.
  • RSV: Zwischen 32. und 36. Woche, idealerweise zwischen September und Januar. Die Impfung muss innerhalb dieses Zeitfensters erfolgen, sonst ist der Schutz für das Baby nicht optimal.
  • COVID-19: Jederzeit möglich - aber besonders wichtig, wenn die Inzidenz hoch ist oder man Risikofaktoren hat. Aktuelle Impfstoffe (monovalent) werden immer aktualisiert, um den aktuellen Virusvarianten zu entsprechen.

Die Impfung sollte immer im Rahmen einer ärztlichen Beratung erfolgen. Die Angaben zur Schwangerschaftswoche und zum Impfstofftyp (Hersteller, Chargennummer) müssen genau dokumentiert werden - in den Mutterpass und in die Dokumentation der Geburtsklinik.

Was ist mit Stillzeit?

Alle empfohlenen Impfungen während der Schwangerschaft sind auch während der Stillzeit sicher - und sogar empfehlenswert. Besonders die Grippe- und Tdap-Impfung können über die Muttermilch Antikörper weitergeben, was den Schutz des Babys ergänzt. Lebendimpfstoffe wie MMR oder Windpocken sind auch während der Stillzeit erlaubt, da sie nicht über die Milch übertragen werden.

Wer während der Schwangerschaft eine Impfung verpasst hat, sollte sie unbedingt nach der Geburt nachholen - besonders Tdap und Grippe. Aber: Der Schutz für das Baby ist dann nicht mehr so stark wie bei einer Impfung während der Schwangerschaft.

Neugeborenes von Antikörper-Gardianen aus Familie geschützt.

Was ist mit neuen Impfstoffen?

Die Forschung schreitet voran. Ein Impfstoff gegen Gruppe-B-Streptokokken (GBS) - eine häufige Ursache für schwere Infektionen bei Neugeborenen - befindet sich in Phase-III-Studien. Er könnte in den nächsten Jahren verfügbar werden. Auch ein universeller Grippeimpfstoff, der nicht jedes Jahr angepasst werden muss, ist in Entwicklung. Diese Fortschritte zeigen: Schwangerschaftsimpfungen sind kein statischer Bereich - sie entwickeln sich weiter, um noch besser zu schützen.

Warum zögern manche Frauen?

Die häufigste Begründung für Impfzurückhaltung: Angst vor Schäden am Baby. Doch Studien zeigen: Diese Angst ist nicht auf Daten, sondern auf Fehlinformationen gegründet. Eine Umfrage der March of Dimes ergab, dass 41 % der zögerlichen Frauen genau das als Hauptgrund nannten - obwohl die wissenschaftliche Evidenz überwältigend ist.

Ein Gespräch mit der Gebärärztin oder Hebamme kann diese Ängste zerstreuen. Viele Frauen berichten danach, dass sie sich entschieden haben, sich impfen zu lassen - einfach weil sie endlich die Fakten kannten. Die Empfehlung der Ärztin ist der stärkste Faktor: Seit 2023 müssen Ärzte in den USA die Impfberatung dokumentieren - und seitdem haben 94 % der Frauen die empfohlenen Impfungen erhalten.

Was passiert, wenn man nicht impft?

Keuchhusten ist bei Säuglingen unter drei Monaten oft tödlich. Die meisten Todesfälle passieren, weil die Mutter nicht geimpft war. Die Grippe bringt jedes Jahr Hunderte schwangere Frauen ins Krankenhaus - und viele Neugeborene werden mit schwerer Lungenentzündung geboren. RSV führt jedes Jahr in den USA zu über 58.000 Krankenhausaufenthalten bei Kindern unter einem Jahr. Diese Krankheiten sind vermeidbar. Impfungen in der Schwangerschaft sind eine der wirksamsten und sichersten Maßnahmen, um das Leben eines Neugeborenen zu retten.

Kann ich während der Schwangerschaft die Grippeimpfung bekommen, wenn ich allergisch auf Eier bin?

Ja. Die heutigen Grippeimpfstoffe enthalten nur noch winzige Spuren von Eiweiß - so wenig, dass selbst Menschen mit schweren Ei-Allergien sie sicher vertragen. Die CDC und die WHO empfehlen die Impfung ohne Voruntersuchung. Falls du extreme Angst hast, kannst du dich in einer Klinik impfen lassen, wo bei Bedarf sofort Hilfe bereitsteht - aber ein allergischer Schock ist extrem selten.

Ich habe Tdap schon vor der Schwangerschaft bekommen - warum nochmal?

Die Antikörper gegen Keuchhusten sinken mit der Zeit. Jede Schwangerschaft ist ein neues Baby - und jeder braucht einen frischen Schutz. Die Impfung in der Schwangerschaft sorgt dafür, dass die höchste Menge an Antikörpern direkt zum Baby gelangt. Wer sie nur einmal vor der Schwangerschaft hatte, schützt das Kind nicht ausreichend.

Kann ich mich impfen lassen, wenn ich Zwillinge erwarte?

Ja. Mehrfachschwangerschaften sind kein Grund, Impfungen zu vermeiden - im Gegenteil. Zwillinge sind oft früher geboren und damit noch anfälliger. Die Impfdosis bleibt die gleiche wie bei einer Einzelschwangerschaft. Die Antikörper werden an beide Babys weitergegeben.

Was ist mit der Impfung gegen COVID-19, wenn ich bereits eine Infektion hatte?

Eine vorherige Infektion schützt nicht lange - und nicht zuverlässig gegen neue Varianten. Die Impfung verstärkt den Schutz deutlich. Selbst wenn du bereits COVID-19 hattest, solltest du dich impfen lassen - besonders in der Schwangerschaft. Die Daten zeigen: Geimpfte Frauen mit vorheriger Infektion haben den stärksten Schutz.

Ist die RSV-Impfung auch für Frauen über 36 Wochen Schwangerschaft sinnvoll?

Die empfohlene Zeit ist 32-36 Wochen, weil dann die Antikörper optimal übertragen werden. Ab der 36. Woche sinkt die Übertragungsrate. Wenn du die Impfung erst nach der 36. Woche bekommst, ist sie nicht mehr so wirksam. Aber: Falls du in der 37. Woche bist und noch nicht geimpft wurdest, sprich mit deiner Ärztin - manchmal wird sie trotzdem empfohlen, besonders wenn du Risikofaktoren hast oder dein Baby früh geboren werden könnte.

Geschrieben von:
Sabine Grünwald
Sabine Grünwald

Kommentare (15)

  1. Bjørn Vestager
    Bjørn Vestager 1 Januar 2026

    Ich find’s krass, wie viele Leute immer noch glauben, Impfungen in der Schwangerschaft wären riskant. Die Daten sind doch so klar wie Glas. Tdap, Grippe, COVID, RSV – alles inaktivierte oder mRNA-Impfstoffe, die über Millionen von Schwangeren getestet wurden. Keine erhöhte Rate von Fehlgeburten, keine Geburtsfehler, keine Langzeitfolgen. Nur ein paar müde Arme und ein gesundes Baby. Warum zögern wir noch? Das ist nicht nur Schutz – das ist Verantwortung.

  2. Renate Håvik Aarra
    Renate Håvik Aarra 3 Januar 2026

    Wie immer: Die Wissenschaft hat recht. Aber ich muss sagen, dass die meisten Frauen, die sich weigern, nicht aus Angst, sondern aus Ignoranz handeln. Wer sich nicht die Zeit nimmt, die CDC- oder WHO-Leitlinien zu lesen, sollte nicht überrascht sein, wenn sein Kind im Krankenhaus liegt. Tdap in der 27.-30. Woche – nicht früher, nicht später. Punkt. Kein Spiel mit dem Leben.

  3. Inger Karin Lie
    Inger Karin Lie 3 Januar 2026

    ich hab mich letztes jahr mit covid geimpft und es war total ok 😊 nur ein bisschen müde am tag danach… und mein baby ist jetzt 6 monate und hat noch nie eine erkältung gehabt 🤗

  4. else Thomson
    else Thomson 4 Januar 2026

    Der Körper der Mutter ist kein Filter. Er ist ein Überträger. Die Impfung nutzt diesen Mechanismus. Nichts Magisches. Nur Biologie.

  5. Marit Darrow
    Marit Darrow 6 Januar 2026

    Es ist bemerkenswert, wie sich in Norwegen die Impfquote bei Schwangeren in den letzten drei Jahren verdoppelt hat – ein Zeichen dafür, dass evidenzbasierte Aufklärung funktioniert. In anderen Ländern, wo Fehlinformationen dominierten, stiegen die Neonatalsterblichkeitsraten bei Keuchhusten um 38 %. Wissen rettet Leben.

  6. Martine Flatlie
    Martine Flatlie 6 Januar 2026

    ich hab mich auch mit RSV impfen lassen – war total unkompliziert und mein kleiner hat die ersten 3 monate kein husten gehabt 🙌

  7. Astrid Garcia
    Astrid Garcia 7 Januar 2026

    Wer sich nicht impfen lässt, ist nicht 'natürlich' – er ist nur rücksichtslos. Ein Neugeborenes kann nicht entscheiden, ob es geimpft werden will. Die Mutter entscheidet für es. Und wenn sie es nicht tut, ist das keine Freiheit – das ist Fahrlässigkeit.

  8. Aleksander Knygh
    Aleksander Knygh 8 Januar 2026

    Ich finde es erstaunlich, wie manche Menschen glauben, die Natur sei perfekt – dabei ist die menschliche Evolution ein chaotischer Prozess, der uns mit einem unreifen Immunsystem auf die Welt wirft. Die Impfung ist kein Eingriff – sie ist die einzige logische Korrektur, die wir als Zivilisation entwickelt haben. Die anderen? Die sind nur verzweifelte Romantiker mit schlechtem Biologieunterricht.

  9. Runa Bhaumik
    Runa Bhaumik 9 Januar 2026

    hab neulich ne freundin getroffen, die hat sich die impfung verweigert, weil sie 'zu viel chemie' fürchtet… hab ihr dann die studien gezeigt, die zahlen, die empfehlungen… jetzt hat sie sich impfen lassen und sagt, sie fühlt sich endlich sicher. es zählt, dass wir reden. nicht schreien. reden.

  10. Tom André Vibeto
    Tom André Vibeto 10 Januar 2026

    Manche sehen in der Impfung eine Verletzung der natürlichen Ordnung – aber was ist natürlicher als die Mutter, die ihr Kind vor dem Tod bewahrt, indem sie ihren Körper als Waffe gegen das Virus nutzt? Es ist kein Eingriff in die Natur. Es ist die höchste Form der Anpassung – evolutionär, intelligent, menschlich.

  11. Linn Leona K
    Linn Leona K 10 Januar 2026

    mein baby ist jetzt 4 monate und hat nie einen krankenhausaufenthalt gehabt – und ich hab mich mit allem geimpft, was ging 🤍

  12. Håvard Paulsen
    Håvard Paulsen 12 Januar 2026

    ich hab mich erst in der 34. woche impfen lassen weil ich dachte es wäre zu spät… aber meine frau hat mich überzeugt und jetzt ist mein sohn gesund und die impfung war total unkompliziert

  13. jan erik io
    jan erik io 12 Januar 2026

    Ich verstehe die Angst. Ich war auch skeptisch. Aber als ich die Daten sah – die 82 % Reduktion bei RSV-Lungenentzündungen, die 96 % Schutz vor schwerem COVID – da wurde mir klar: Es geht nicht um Angst. Es geht um Verantwortung. Ich habe mich impfen lassen. Mein Sohn ist jetzt 8 Monate. Kein Krankenhausaufenthalt. Kein Husten. Keine Sorgen. Die Wissenschaft hat gewonnen. Und ich bin dankbar.

  14. Tanja Brenden
    Tanja Brenden 13 Januar 2026

    Ich war eine der Frauen, die dachten, Impfungen seien 'nur für Risikogruppen'. Bis ich meine Schwester verlor – ihr Baby starb an Keuchhusten, weil sie nicht geimpft war. Ich habe drei Kinder. Alle wurden während der Schwangerschaft geimpft. Ich werde nie wieder schweigen. Nichts ist wichtiger als das Leben eines Neugeborenen. Nichts.

  15. Torbjørn Kallstad
    Torbjørn Kallstad 13 Januar 2026

    Und wo bleibt die Kontrolle? Wer garantiert, dass diese Impfstoffe nicht in 10 Jahren als krebserregend entlarvt werden? Wer haftet, wenn etwas schiefgeht? Die Pharmaindustrie? Die Ärzte? Die Mütter? Wir sind Versuchskaninchen, und ihr nennt das 'Wissenschaft'.

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